Kurkuma Kapseln – Effektive Stärkung für Dein Immunsystem

Kurkuma gehört zu den besten Heilpflanzen der Welt

Kurkuma Kapseln gehören seit einigen Jahren zu den beliebtesten Nahrungsergänzungsmitteln der Welt. Sie werden vor allem wegen ihrer generell positiven Wirkung auf Körper und Geist hochgeschätzt.

Aber woher kommt die Wunderpflanze genau? Welche Wirkung hat sie auf den Menschen? Stimmen die Erzählungen über ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten – oder ist alles nur erfunden? Aber immer der Reihe nach: Wir fangen ganz von vorne an!

Die Kurkuma ist eigentlich eine ausdauernde krautige Pflanze aus dem südlichen Asien, die eine Wuchshöhe von ungefähr einem Meter erreicht. Ihre genaue Herkunft lässt sich heute nicht mehr bestimmen, da sie schon seit über 4000 Jahren in der ganzen Region kultiviert wird. Ihr wissenschaftlicher Namen lautet Curcuma longa, und sie entstammt der Familie der Ingwergewächse (lat. Zingiberaceae).

Der wichtigste Grund für den Anbau von Kurkuma ist die Wurzel der Pflanze, das sogenannte Rhizom. Es ist stark verzweigt und entwickelt an seinen Enden Knollen, wodurch es optisch stark an Ingwer erinnert. Allerdings ist das gelb-orange Kurkuma Rhizom farblich intensiver als das seines nahen Verwandten.

Wie wird Kurkuma eingenommen?​

Schon seit geraumer Zeit wird die Pflanze wegen der vielseitigen Verwendbarkeit der Knolle angebaut. Im Laufe der Zeit sind aber immer wieder neue Nutzungsmöglichkeiten hinzugekommen:

  • Zuerst wurde die Kurkuma im indischen Ayurveda – und von anderen Heilkünsten des Landes – verwendet. Mit ihrer Verbreitung in den ostasiatischen Raum fand sie dann auch Einzug in die traditionelle chinesische Medizin. Verwendet wurde die Pflanze hauptsächlich bei der Behandlung von Erkrankungen der Haut, der oberen Atemwege, der Gelenke und des Verdauungssystems.
  • Später wurde das große Potenzial der Knolle von der Farbstoffindustrie entdeckt. Bis in das 20. Jahrhundert war Kurkuma daraufhin einer der wichtigsten Färbemittel für Stoffe und Papier.
  • Im 18. Jahrhundert wurde in Großbritannien das heute noch populäre Currypulver entwickelt. Kurkuma ist eines seiner wichtigsten Bestandteile und verantwortlich für die intensive gelbe Farbe der Gewürzmischung.
  • Heute wird die Pflanze auch direkt zu Nahrungsergänzungsmitteln, wie z.B.: zu Kurkuma Kapseln, weiterverarbeitet. Je nach Rezeptur helfen sie gegen eine Vielzahl von Beschwerden, wie z.B. Arthritis, Verdauungsstörungen, Atemwegsinfektionen, Allergien, Lebererkrankungen, Depressionen – und viele weitere.
    Es werden aber auch diverse Salben und Pasten für die Behandlung von Hauterkrankungen angeboten. Diese kannst Du aber leicht selber herstellen.

Bis vor wenigen Jahren war Kurkuma Pulver, das aus dem gemahlenen Rhizom hergestellt wird, das einzige Produkt, dass auch in Europa erhältlich war. Heute wird vor allem Curcumin – der farbintensive Wirkstoff der Kurkuma – in den unterschiedlichsten Produkten zum Kauf angeboten.

Wie gut ist Kurkuma erforscht?

Kurkuma und Curcumin besitzen einige interessante biologische Eigenschaften. Allerdings ist es schwierig, diese genauer zu erforschen, da Curcumin eine relativ instabile Substanz ist, die leicht in andere Substanzen umgewandelt wird. Darüber hinaus weist es nur eine geringe Bioverfügbarkeit auf (es gelangt nur wenig davon in die Blutbahn), wenn es oral eingenommen wird.

Außerdem unterscheiden sich Curcumin-Produkte oft in ihrer Zusammensetzung oder enthalten andere Mengen an Wirkstoff als angegeben. Das erschwert natürlich ihre Erforschung und macht es schwierig, die einzelnen Ergebnisse miteinander zu vergleichen. Die Wirkung von Kurkuma (und seiner Wirkstoffe) auf den menschlichen Organismus ist allerdings sehr komplex. Daher gibt es bis heute keine gesicherten Erkenntnisse darüber, ob die Substanzen einen konkreten Nutzen für die Gesundheit bieten.

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Kurkuma Kapseln - Effektive Stärkung für Dein Immunsystem
Die Kurkuma erreicht ausgewachsen eine Höhe von ungefähr einem Meter.

Hat Kurkuma Nebenwirkungen?

Obwohl Kurkuma einen potenziellen Nutzen für die Gesundheit bietet, birgt es auch einige Risiken. Beschäftige dich vor dem Verzehr großer Mengen mit diesen! Als generelle Empfehlung raten wir dazu, vor der ersten Einnahme von Kurkuma Kapseln mit dem Hausarzt das individuelle Risiko zu besprechen.

  1. Magenverstimmungen

    Die gleichen Wirkstoffe der Kurkuma, die sich positiv auf die Gesundheit des Verdauungstraktes auswirken, können bei übermäßigem Konsum zu Reizungen führen. So mussten einige Teilnehmer einer Studie, in welcher der Nutzen von Kurkuma bei der Krebsbehandlung untersucht wurde, ihre Teilnahme beenden. Die negativen Auswirkungen auf ihre Verdauung waren zu stark.

    Kurkuma regt den Magen dazu an, vermehrt Magensäure zu produzieren. Während dies bei einigen Menschen die Verdauung fördert, wirkt es sich bei anderen negativ aus.

  2. Blutverdünnende Wirkung von Kurkuma Kapseln

    Die entzündungshemmende Wirkung von Kurkuma kann unter Umständen zu einer verstärkten Blutungsneigung führen. Der genaue Grund dafür ist jedoch unklar. Es ist möglich, dass eine andere Wirkung der Kurkuma, wie die Senkung des Cholesterinspiegels oder die Senkung des Blutdrucks, mit dafür verantwortlich ist. 

    Daher sollten Personen, die blutverdünnende Medikamente wie ASS 100 oder Aspirin einnehmen müssen, vom Verzehr großer Dosen Kurkuma absehen.

  3. Kurkuma kann Wehen auslösen

    Relativ unbekannt ist der Umstand, dass der Genuss von Speisen, die stark mit Curry gewürzt sind, sich anregend und stimulierend auf Geburtswehen auswirken kann. Obwohl es dazu kaum wissenschaftlich belegte Daten gibt, legen Studien nahe, dass Kurkuma die Symptome eines PMS lindern kann.

    Schwangere Frauen sollten daher auf die Einnahme von Kurkuma Kapseln verzichten, da diese blutverdünnend wirken können. Das Würzen von Speisen mit kleinen Mengen Curry sollte hingegen keine gesundheitlichen Probleme verursachen.

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Ist Kurkuma ein natürlicher Schmerzkiller?

Das sonnengelbe Gewürz, welches unter dem wissenschaftlichen Namen Curcuma longa bekannt ist, wirkt entzündungshemmend, antimikrobiell und antioxidativ. Es unterstützt den Körper dabei

  • Wunden zu heilen
  • Hautausschläge zu verhindern (und aktive Ausbrüche zu lindern)
  • Ekzeme und Schuppenflechte zu bekämpfen
  • die Narbenbildung bei Akne zu minimieren
  • dunkle Augenringe aufzuhellen
  • den natürlichen Glanz deiner Haut hervorheben

In der westlichen Welt ist die Verwendung von Kurkuma in der Medizin noch absolutes Neuland. Aber die Pflanze kann in ihrer Heimat auf eine jahrtausendelange Erfahrung in der Behandlung der unterschiedlichsten Erkrankungen zurückblicken.

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Kurkuma lindert sie Symptome von Arthritis
Dank ihrer entzündungshemmenden Wirkung lindert Kurkuma die schmerzhaften Symptome von Rheuma und Arthritis.

Kurkuma wird in der ayurvedischen Medizin verwendet

Kurkuma ist nicht nur eine beliebte Zutat beim Kochen. Auch in der traditionellen Medizin hat die Pflanze ihren Platz, so z.B. im Ayurveda, wo das Gewürz bei der Behandlung von verschiedenen Beschwerden eingesetzt wird:

  • Magenprobleme
  • Hautkrankheiten
  • Bluterkrankungen
  • leichte Infektionen
  • Husten
  • Lebererkrankungen

Aus diesem Grund haben Forscher den potenziellen gesundheitlichen Nutzen der Kurkuma und ihrer Wirkstoffe für die westliche Medizin untersucht. Einem 2015 erschienenen Fachartikel zufolge deuten verschiedene Studienergebnisse darauf hin, dass Curcumin, der wichtigste Wirkstoff der Kurkuma, nicht nur eine Blutzucker senkende Wirkung aufweist. Anscheinend verfügt es auch über eine antioxidative, entzündungshemmende und antikarzinogene Wirkung.

Lidern Kurkuma Kapseln die Schmerzen einer Arthritis?

Die rheumatoide Arthritis ist eine sogenannte Autoimmunerkrankung. Das bedeutet, dass das körpereigene Immunsystem fälschlicherweise gesundes Gelenkgewebe angreift. Diese Angriffe verursachen Entzündungen, welche schließlich zu Knochen- und Gelenkschäden in den betroffenen Bereichen führen.

Daher kann die natürliche, entzündungshemmende und antioxidative Wirkung der Kurkuma auch Menschen helfen, die unter einer RA leiden.

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Wie gut helfen Kurkuma Kapseln gegen Schuppenflechte

Das in Kurkuma enthaltene Curcumin ist ein aktiver Wirkstoff. Er scheint über verschiedene Eigenschaften zu verfügen, welche den Körper bei der Abwehr von Erkrankungen unterstützen. Auch bei chronischen Entzündungen ist es anscheinend wirksam.

Die Leute nutzen Kurkuma, oder Curcumin, in Form von Pulver, als ganze Wurzel, als Bestandteil von Salben oder als Nahrungsergänzungsmittel.

Obwohl die Forschungen noch nicht abgeschlossen sind, deuten die bisherigen Erkenntnisse darauf hin, dass die Pflanze bei der Behandlung von verschiedenen Hauterkrankungen, wie z.B. der Schuppenflechte, helfen kann.

Wie Kurkuma Kapseln Schuppenflechte lindern »

Kurkuma Kapseln sind ein natürliches Hautpflegemittel

Seit fast 4.000 Jahren schreiben die Menschen der Kurkuma scheinbar wundersame Heilkräfte zu. Das leuchtend gelbe Pulver, welches aus der Wurzel der Kurkuma Pflanze gewonnen wird, wird auch deswegen als “Goldene Göttin” und “Indischer Safran” bezeichnet. Außerdem ist Kurkuma eine weit verbreitete Lebensmittelfarbe und ein beliebtes Färbemittel.

In verschiedenen Studien wurde festgestellt, dass Curcumin eine schützende Wirkung gegen hautschädigende Chemikalien und Umweltschadstoffe aufweist.

So schützen die Wirkstoffe der Kurkuma die Haut, indem sie freie Radikale bekämpfen und dadurch Entzündungen reduzieren. Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass Curcumin bei Hautkrankheiten hilft.

Wir beschäftigen uns in diesem Artikel mit der Frage, ob Kurkuma sich positiv auf die Gesundheit der Haut auswirkt.

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Kurkuma für die Hautpflege
Auch zur Hautpflege eignet sich Kurkuma ausgezeichnet. In Form von Creme und Lotion übt sie eine revitalisierende Wirkung auf die Haut aus.

Was ist der Unterschied zwischen Kurkuma und Curcumin?

Kurkuma wird aus der Wurzel der Curcuma longa gewonnen, einer blühenden Pflanze aus der Familie der Ingwergewächse. Meistens wird es in Form von frisch gemahlenem Pulver, oder schon weiterverarbeitet zu Nahrungsergänzungsmitteln wie Kurkuma Kapseln, verkauft. Wird sie jedoch frisch gekauft, sieht sie der Ingwerwurzel sehr ähnlich, allerdings mit einer intensiveren gelben bis goldenen Farbe.

In Indien wird die Kurkuma unter anderem zur Behandlung von Hauterkrankungen, Verdauungsproblemen und Schmerzen eingesetzt. Tatsächlich gilt sie als ein wesentlicher Bestandteil der ayurvedischen Medizin, einer Form der traditionellen Heilkunde.

Das Geheimnis der Kurkuma sind die Curcuminoide

Die Kurkuma enthält eine Vielzahl von pflanzlichen Wirkstoffen, wobei einer Gruppe, den sogenannten Curcuminoiden, die größte gesundheitsfördernde Wirkung zugeschrieben wird.

Die drei wichtigsten Curcuminoide sind Curcumin, Demethoxycurcumin und Bisdemethoxycurcumin. Von diesen gilt Curcumin als das aktivste und gesundheitlich relevanteste.

Der Anteil von Curcumin in einer Kurkuma liegt bei etwa 2 – 8 %. Der bioaktive Wirkstoff gilt aber nicht nur als gesundheitsfördernd, er verleiht der Kurkuma auch ihren Geschmack und die charakteristische, intensive Farbe.

Curcumin ist außerdem für seine entzündungshemmende, antitumorale und antioxidative Wirkung bekannt.

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Warum Ingwer und Kurkuma gut zusammen passen

Ingwer und Kurkuma sind nicht nur wunderschön anzusehende Pflanzen, sie haben auch viele Gemeinsamkeiten – was zum Teil auch an ihrer engen Verwandtschaft liegt. So gehören beide mit zu den beliebtesten Vertretern der Naturmedizin. Werden die beiden erst miteinander kombiniert, können sie ihr Potenzial erst wirklich entfalten.

Der Ingwer, oder Zingiber officinale, stammt ursprünglich aus Südostasien und wird seit Jahrhunderten als natürliches Heilmittel für die verschiedensten Erkrankungen genutzt.

Die medizinische Wirkung der Pflanze ist vor allem auf seine phenolischen Verbindungen zurückzuführen. Eine der wichtigsten ist Gingerol, von dem man annimmt, dass es eine starke entzündungshemmende und antioxidative Wirkung besitzt.

Wieso Ingwer und Kurkuma gut harmonieren

Die Kurkuma gehört der gleichen Pflanzenfamilie an und gehört zu den beliebtesten Gewürzen in der indischen Küche.

Der enthaltene Wirkstoff Curcumin hilft dem Organismus nachweislich bei der Bekämpfung verschiedener chronischer Erkrankungen und bei deren Prävention.

Ingwer wird – wie auch Kurkuma – als frische Wurzel, in getrockneter Form, aber auch als gemahlenes Pulver zum Verkauf angeboten. Die beiden Gewürze harmonieren geschmacklich hervorragend miteinander, sie können aber auch einzeln zum Würzen einer Vielzahl von Gerichten verwendet werden.

Außerdem sind die beiden Rhizom-Gewächse auch in Form von Ingwer und Kurkuma Kapseln erhältlich – Sowohl Solo als auch in kombinierter Form.

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Wie Kurkuma Kapseln beim Abnehmen unterstützen

Jüngste Forschungen haben die Rolle von Kurkuma beim Abnehmen untersucht. Tatsächlich deuten Studien im Reagenzglas darauf hin, dass Curcumin bestimmte Entzündungsmarker unterdrückt, die beim Ansetzen von Fettgewebe eine Rolle spielen. Diese Marker sind typischerweise bei Menschen mit Übergewicht oder Fettleibigkeit erhöht.

Tierstudien deuten darauf hin, dass Curcumin die Gewichtsabnahme fördert, das Wachstum von Fettgewebe reduziert, die Gewichtszunahme eindämmt und die Empfindlichkeit gegenüber dem Hormon Insulin erhöht.

Auch hat eine 30-tägige Studie mit 44 Teilnehmern, die zuvor nicht in der Lage waren, Gewicht zu verlieren, herausgefunden, dass die Ergänzung von zweimal täglich 800 mg Curcumin und 8 mg Piperin zu einer signifikanten Verringerung des Körpergewichts, des Body-Mass-Index (BMI) und des Taillen- und Hüftumfangs führte.Auch

Piperin steigert die Bioverfügbarkeit von Kurkuma

Das sogenannte Piperin ist ein natürlicher Wirkstoff, der aus schwarzem Pfeffer gewonnen wird. Er kann die Aufnahme von Curcumin in den Organismus um bis zu 2.000 % steigern.

Darüber hinaus hat eine Auswertung von 21 Studien, die insgesamt mehr als 1.600 Teilnehmer umfasste, gezeigt, dass die Einnahme von Curcumin zu einer Verringerung des Gewichts, des BMI und des Taillenumfangs führt. Es wurde außerdem ein erhöhter Adiponektin-Spiegel festgestellt, einem Hormon, das den Stoffwechsel reguliert.

Während die aktuelle Forschung vielversprechend ist, sind aber noch weitere Studien am Menschen notwendig, bevor Kurkuma zur Gewichtsabnahme empfohlen wird.

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Kurkuma Kapseln mit Piperin
Erst der Zusatz von schwarzem Pfeffer (Piperin) ermöglicht die Aufnahme von Kurkuma in medizinisch relevanten, hohen Dosen.

Wie Kurkuma Tee das Wohlbefinden steigert

Curcumin hat eine niedrige Bioverfügbarkeit, was bedeutet, dass der Körper den Wirkstoff nur schwer aufnehmen und verarbeiten kann. Aus diesem Grund sind Nahrungsergänzungsmittel mit Kurkuma, die garantiert hohe Konzentrationen an Curcumin enthalten, sehr beliebt.

Kurkuma-Tee, aufgebrüht aus geriebener Kurkuma Wurzel oder Pulver, gilt als eine der effektivsten Möglichkeiten, das Gewürz zu konsumieren.

Es gibt keine spezifische empfohlene Tagesdosis für Kurkuma. Basierend auf den verfügbaren Forschungsergebnissen hängt die empfohlene Tagesdosis weitgehend von der Erkrankung ab, die damit behandelt werden soll.

Die meisten Untersuchungen bei Erwachsenen unterstützen die sichere Anwendung von 400 bis 600 Milligramm (mg) reinem Kurkuma Pulver dreimal täglich oder 1 bis 3 Gramm (g) geriebene oder getrocknete Kurkumawurzel täglich.
Das Selber-Reiben der Kurkuma ist dabei der beste Weg, um ein reines Produkt zu bekommen.

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Welche Wirkung hat Kurkuma auf die Gesundheit?

Das sonnengelbe Gewürz, welches unter dem wissenschaftlichen Namen Curcuma longa bekannt ist, wirkt entzündungshemmend, antimikrobiell und antioxidativ. Es unterstützt den Körper dabei

  • Wunden zu heilen
  • Hautausschläge zu verhindern (und aktive Ausbrüche zu lindern)
  • Ekzeme und Schuppenflechte zu bekämpfen
  • die Narbenbildung bei Akne zu minimieren
  • dunkle Augenringe aufzuhellen
  • den natürlichen Glanz deiner Haut hervorheben

Obwohl die Verwendung von Kurkuma in der westlichen Welt als eine relativ neue Behandlungsmethode gilt, genießt sie in Indien schon seit Jahrhunderten einen hohen Stellenwert bei der Behandlung zahlreicher Erkrankungen von Haut und Körper.

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Letztes Update am 05/08/2021 1:55