Curcumin - 10 Fakten zum bioaktiven Wirkstoff | SpicyGoddess 2020
Curcumin Das bioaktive Wundermittel

Curcumin – 10 Fakten zum bioaktiven Wirkstoff

In aller Kürze:
Die Kurkuma wird schon seit Jahrtausenden als Gewürz- und Heilpflanze verwendet. Inzwischen hat die Wissenschaft auch bestätigt, was in ihrer Heimat Indien schon lange bekannt ist: Die Kurkuma und - vor allem ihr wichtigster Wirkstoff Curcumin - verfügen über eine starke medizinische Wirkung.

Die Kurkuma ist eine vielseitig nutzbare Kulturpflanze mit den unterschiedlichsten Anwendungsmöglichkeiten. Ihr wichtigster Wirkstoff, das bioaktive Curcumin, gilt als vielseitiges Wundermittel. Er ist auch für die intensiv gelb-orange leuchtende Farbe der Kurkuma verantwortlich.

Diese kräftige Farbe macht die Pflanze zu einem erstklassigen Lieferanten für natürliche Lebensmittelfarbstoffe; darüber hinaus ist Kurkuma auch einer der Hauptbestandteile von Curry.

Darüber hinaus besitzt die Kurkuma eine jahrtausendealte Geschichte als fernöstliche Heilpflanze. In dieser Tradition wird sie zur Behandlung der unterschiedlichsten Leiden eingesetzt.

Leider wurde ihre medizinische Wirkung auf den menschlichen Organismus noch nicht abschließend nach westlich-wissenschaftlichen Standards erforscht.

Mittlerweile haben allerdings einige – qualitativ-hochwertige – Forschungsarbeiten die positive Wirkung der Kurkuma auf Haut, Körper und Gehirn zumindest in einigen Fällen bestätigt.

In Kurkuma Pflanzen steckt das begehrte Curcumin.
Die Kurkuma wird seit Jahrtausenden in der chinesischen Medizin und im Ayurveda als Heilpflanze eingesetzt.

Hier sind unsere – wissenschaftlich belegten – Top 10 der medizinischen Wirkung von Kurkuma.

1. Kurkuma enthält bioaktive Verbindungen mit einer starken medizinischen Wirkung

Die Kurkuma, die dem Curry seine gelbe Farbe verleiht, findet in Indien seit Jahrtausenden als Gewürz- und Heilpflanze Verwendung. Die Wissenschaft hat inzwischen auch das bestätigt, was Inder schon seit Jahrtausenden wissen: Kurkuma enthält bioaktive Verbindungen mit einer medizinisch relevanten Wirkung. Diese Verbindungen, zu denen auch Curcumin gehört, werden in der Fachwelt als Curcuminoide bezeichnet. 35

Curcumin ist das aktivste und vielseitigste Curcuminoid. Es wird von Kennern der traditionell chinesischen und indischen Medizin – vor allem wegen seiner stark entzündungshemmenden Wirkung – hoch geschätzt und gilt auch als erstklassiges Antioxidans. Der Anteil von natürlichem Curcumin in einer Kurkuma Wurzel liegt aber nicht sehr hoch: Es sind nur ungefähr 3 % des Gesamtgewichts. 36

Für wissenschaftliche Studien wird Kurkuma Extrakt verwendet

Die meisten Studien, die zur Erforschung der Kurkuma angefertigt werden, verwenden zur Standardisierung ihrer Ergebnisse einen aus der Pflanze gewonnenen Extrakt. Er enthält den Wirkstoff Curcumin in einer so hohen Konzentration. das es schwierig ist, die angeordneten Dosierungen von normalerweise 1 Gramm pro Tag nicht zu überschreiten. Es wäre sehr schwierig, diese Werte nur mit dem Kurkuma-haltigen Curry in deinem Gewürzregal zu erreichen. 

Wenn du die volle Wirkung erzielen möchtest, musst du daher auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen, die erhebliche Mengen an Curcumin enthalten. Curcumin wird leider schlecht in den Blutkreislauf absorbiert. Daher ist es hilfreich, ihn in einer Kombination mit schwarzem Pfeffer einzunehmen, welcher Piperin enthält. Das ist ein natürlicher Wirkstoff, der die Absorption von Curcumin um ganze 2.000% erhöht! 1

Curcumin Präparate enthalten Piperin zur Steigerung der Bioverfügbarkeit

Einige Wirkstoffe kann der menschliche Körper ohne Unterstützung nur schlecht absorbieren. In diesem Fall wird dem Wirkstoff ein sogenannter Bioenhancer – also eine Art Verstärker – beigegeben.

Im Fall des begehrten Curcumin wird dazu Piperin – ein Wirkstoff des schwarzen Pfeffers – verwendet. Dank des Piperin wird die Bioverfügbarkeit (Ausmaß und Geschwindigkeit, mit der ein Wirkstoff vom Körper aufgenommen wird) um sagenhafte 2.000 % gesteigert!

Eine gute Idee ist es – zum Beispiel – das fettlösliche Curcumin zusammen mit einer fetthaltigen Mahlzeit einzunehmen. 

Zusammenfassung

Kurkuma enthält Curcumin; das ist ein bioaktiver Wirkstoff mit stark entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften.

Für wissenschaftliche Studien werden aus der Pflanze gewonnene Extrakte verwendet. Diese werden nach einem standardisierten Verfahren hergestellt, wodurch immer die gleiche Menge an Wirkstoffen enthalten ist. Dadurch werden einzelne Messergebnisse miteinander vergleichbar.

2. Curcumin ist eine natürliche, entzündungshemmende Verbindung

Entzündungen sind für den Körper unglaublich wichtig.

Sie unterstützen das Immunsystem dabei, feindliche Erreger zu bekämpfen und helfen bei der Reparatur von Schäden.

Ohne eine Entzündung (und die folgende körperliche Abwehrreaktion), ist es für Krankheitserreger, wie z. B.: Bakterien, Parasiten und Giftstoffe, sehr einfach in den Körper einzudringen und diesen zu töten.

Eine kurze und akute Entzündung ist für die Wundheilung sogar von Vorteil. Allerdings wird die Situation problematisch, wenn sich eine Entzündung chronisch entwickelt und damit beginnt, das körpereigene Gewebe anzugreifen.

Wissenschaftler gehen heute davon aus, dass chronische Entzündungen auf niedrigem Niveau bei fast jeder chronisch verlaufenden Krankheit der westlichen Welt eine wichtige Rolle spielen. 37 38 39

Chronische Entzündungen sind hauptsächlich ein Problem der westlichen Welt

Daher ist alles, was zur Bekämpfung chronischer Entzündungen beitragen kann, von potenzieller Bedeutung für die Prävention und Behandlung dieser Krankheiten.

Curcumin ist ein stark entzündungshemmender Wirkstoff. Tatsächlich wirkt er so stark, dass es der Wirksamkeit von entzündungshemmenden Medikamenten entspricht, aber ohne deren Nebenwirkungen zu besitzen. 2 40 3

Es blockiert NF-kB, ein Molekül, das in die Zellkerne wandert und entzündungsrelevante Gene aktiviert. NF-kB wird verdächtigt, eine zentrale Rolle bei der Entstehung vieler chronischer Krankheiten zu spielen. 4 5

Ohne ins Detail zu gehen (Entzündungen sind extrem kompliziert), liegt der Schlüssel zum Erfolg darin, dass Curcumin eine bioaktive Substanz ist, welche Entzündungen auf molekularer Ebene bekämpft. 6 7 8

Zusammenfassung

Chronische Entzündungen sind ein häufiger Grund für die Entstehung von sogenannten Zivilisationskrankheiten, zumindest begünstigen sie deren Entwicklung. Einige Moleküle, von denen bekannt ist, dass sie eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Entzündungen spielen, können mit Hilfe des Curcumin-gestärkten Immunsystems gestoppt werden.

3. Kurkuma steigert die antioxidative Kapazität des Körpers erheblich

Oxidative Schäden gehören vermutlich zu den Mechanismen, die den Alterungsprozess und viele Krankheiten verursachen.

Es handelt sich dabei um sogenannte freie Radikale. Das sind hoch reaktive Moleküle mit ungepaarten Elektronen.

Freie Radikale neigen dazu, mit lebenswichtigen organischen Substanzen wie Fettsäuren, Proteinen oder DNA zu reagieren.

Der Hauptgrund, warum Antioxidantien so nützlich sind, ist der Schutz, den sie dem Körper vor freien Radikalen bieten.

Curcumin ist ein starkes Antioxidans, das aufgrund seiner chemischen Struktur freie Radikale neutralisieren kann. 41 9

Darüber hinaus steigert es die Aktivität der körpereigenen antioxidativen Enzyme. 10 11 12

Auf diese Weise werden freie Radikale doppelt bekämpft: Einerseits werden sie durch das Curcumin neutralisiert, welches zusätzlich die körpereigenen Abwehrkräfte verstärkt.

Curcumin gibt dem gemahlenen Kurkuma Pulver die kräftige Farbe.
Bei gemahlenem Kurkuma ist die intensive Leuchtkraft des bioaktiven Wirkstoffs Curcumin am besten zu erkennen.

Zusammenfassung

Curcumin verfügt über eine starke antioxidative Wirkung. Es neutralisiert freie Radikale selbst, stimuliert aber auch die körpereigenen, antioxidativen Enzyme.

4. Curcumin steigert den hirnabgeleiteten neurotrophen Faktor, verbunden mit einer Verbesserung der Hirnfunktion und einem geringeren Risiko für Hirnerkrankungen

Früher war es gängige Lehrmeinung, dass sich Neuronen nach der frühen Kindheit nicht mehr teilen und vermehren.

Diese These wurde mittlerweile widerlegt.

Demnach sind Neuronen sehr wohl dazu in der Lage, neue Verbindungen zu bilden. In bestimmten Bereichen des Gehirns können sie sich auch vervielfältigen und so ihre Anzahl erhöhen.

Einer der wichtigsten Antreiber bei diesem Prozess ist der sogenannte Wachstumsfaktor BDNF. Es handelt sich dabei um eine Art wachstumsförderndes Hormon, das im Gehirn aktiv ist. 42

Einige der häufigsten Störungen des Gehirns werden mit einem verminderten Spiegel dieses Hormons in Verbindung gebracht, unter anderem Depressionen und Alzheimer. 13 14

Interessanterweise erhöht Curcumin den BDNF-Spiegel im Gehirn. 15 16

Auf diese Weise können zahlreiche Hirnerkrankungen – und altersbedingte Beeinträchtigungen der Hirnfunktion – verzögert oder sogar rückgängig gemacht werden. 17

Außerdem verbessert Curcumin die Leistung das Gedächtnisses und macht intelligenter – was angesichts seiner Auswirkungen auf die BDNF-Werte logisch erscheint. Allerdings sind zur Bestätigung dieser Ergebnisse noch kontrollierte Studien mit Menschen erforderlich 18.

Zusammenfassung

Curcumin steigert die Leistung des Wachstumsfaktors BDNF, der das Wachstum neuer Neuronen anregt und verschiedene degenerative Prozesse im Gehirn bekämpft.

5. Curcumin senkt das Risiko einer Herzerkrankung

Herzerkrankungen sind die Todesursache Nummer 1 weltweit 43.

Die Forschung hat sich jahrzehntelang damit beschäftigt und viel über die Ursachen gelernt.

Es ist keine Überraschung, dass Herzkrankheiten unglaublich kompliziert sind und verschiedene Faktoren zu ihrer Entstehung beitragen.

Der vielleicht größte Vorteil von Curcumin bei der Behandlung von Herzerkrankungen ist die Verbesserung der Funktionsweise des Endothels, welches die Blutgefäße auskleidet.

Curcumin kann dabei helfen, einige Schritte im Krankheitsprozess rückgängig zu machen 44.

Es ist bekannt, dass eine endotheliale Dysfunktion zu den Hauptursachen von Herzerkrankungen gehört. Dabei ist das Endothel nicht mehr in der Lage, den Blutdruck, die Blutgerinnung und verschiedene andere Faktoren zu kontrollieren 45.

Mehrere Studien deuten darauf hin, dass Curcumin die Endothelfunktion verbessert. Eine Studie ergab, dass es ebenso wirksam ist wie Sport, während eine andere Studie zeigte, dass es ebenso gut wirkt wie das Medikament Atorvastatin 19 20.

Darüber hinaus reduziert Curcumin Entzündungen und Oxidation (wie oben besprochen), die auch bei Herzerkrankungen eine zentrale Rolle spielen.

In einer Studie wurden 121 Personen, die sich einer Bypass-Operation der Koronararterien unterziehen mussten, einige Tage vor und nach der Operation randomisiert entweder ein Placebo oder 4 Gramm Curcumin pro Tag verabreicht.

Die Curcumin-Gruppe hatte ein um 65% vermindertes Risiko, im Krankenhaus einen Herzinfarkt zu erleiden 21.

Zusammenfassung

Curcumin hat eine positive Wirkung auf verschiedene Faktoren, von denen bekannt ist, dass sie bei Herzerkrankungen eine Rolle spielen. Es steigert die Leistungsfähigkeit des Endothels und ist darüber hinaus ein wirksamer Entzündungshemmer und Antioxidans.

6. Kurkuma hilft bei der Prävention (und vielleicht sogar bei der Behandlung) von Krebs

Krebs ist eine schreckliche Krankheit, deren Kennzeichen ein unkontrolliertes Zellwachstum ist.

Es gibt viele verschiedene Formen von Krebs, die aber dennoch einiges gemeinsam haben. Einige von ihnen lassen sich offenbar von Curcumin-haltigen Präparaten beeinflussen 22.

Kurkuma wurde als hilfreiche Pflanze zur Krebsbehandlung untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass es Entstehung, Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen auf molekularer Ebene beeinflusst 23.

Studien haben gezeigt, dass es zum Absterben von Krebszellen beiträgt und die Angiogenese (Wachstum neuer Blutgefässe in Tumoren), sowie die Metastasierung (Ausbreitung von Krebs) reduziert 24.

Verschiedene Studien im Labor und an Versuchstieren deuten darauf hin, dass Curcumin die Entstehung von Krebszellen hemmt und so das Wachstum von Tumoren reduziert 25 26.

Ob hochdosiertes Curcumin (vorzugsweise mit einem Absorptionsverstärker wie Piperin) bei der Behandlung von Krebs beim Menschen helfen kann, muss noch genau untersucht werden.

Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass es die Entstehung von Krebs von vornherein verhindern kann, insbesondere bei Krebserkrankungen des Verdauungssystems wie Darmkrebs.

In einer 30-tägigen Studie an 44 Männern mit Läsionen im Dickdarm, die mitunter krebsartig werden, verringerten 4 Gramm Curcumin pro Tag die Anzahl der Läsionen um 40% 27.

Vielleicht wird Curcumin eines Tages zusammen mit einer konventionellen Krebsbehandlung eingesetzt. Noch ist es zu früh, um dies sicher zu beurteilen, aber die bisherigen Ergebnisse sehen vielversprechend aus und es wird weiter intensiv geforscht.

Zusammenfassung

Curcumin kann das Immunsystem beeinflussen. So bewirkt es eine Reihe von Veränderungen auf molekularer Ebene. So trägt Curcumin aktiv zur (Darm-)Krebsprävention bei. Unter Umständen spielt es sogar bei dessen Behandlung eine wichtige Rolle.

7. Curcumin ist nützlich bei der Prävention und Behandlung von Alzheimer

Die Alzheimer Krankheit ist die häufigste neurodegenerative Erkrankung der Welt und eine der Hauptursachen von Demenz.

Leider gibt es für die Alzheimer Krankheit bisher keine wirksame Behandlung. Daher ist es von größter Bedeutung, das Ausbrechen dieser Krankheit von vornherein zu verhindern.

Eine gute Nachricht für die Therapie von Alzheimer ist, dass der Wirkstoff Curcumin in der Lage ist, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden. 28

Es ist bekannt, dass Entzündungen und oxidative Schäden bei der Entstehung der Alzheimer Krankheit – und in deren Verlauf – eine wichtige Rolle spielen, und Curcumin hat eine positive Wirkung auf Beide. 46

Ein wesentliches Merkmal der Alzheimer Krankheit ist die große Dichte extrazellulärer Ablagerungen von Beta-Amyloid, sogenannte Senile Plaques, in der grauen Hirnsubstanz.

In einer Studie wurde nun gezeigt, dass Curcumin diese Plaques erfolgreich beseitigen kann. 29

Ob Curcumin das Fortschreiten von Alzheimer wirklich verlangsamen – oder sogar umkehren – kann, ist derzeit nicht erwiesen und muss noch genauer erforscht werden.

Zusammenfassung

Der bioaktive Wirkstoff Curcumin ist in der Lage die Blut-Hirn-Schranke zu passieren. Desweiteren führt die regelmäßige Einnahme zu einem günstigeren Verlauf der Alzheimer Krankheit.

8. Arthritis-Patienten sprechen sehr gut auf Curcumin-Präparate an

Die Arthritis ist in Ländern der westlichen Welt eine weit verbreitete Krankheit. Dabei ist Arthritis der Überbegriff für eine Vielzahl von Erkrankungen, deren gemeinsame Grundlage Entzündungen der Gelenke sind.

Angesichts der Tatsache, dass Curcumin über stark entzündungshemmende Eigenschaften verfügt, liegt der Gedanke nahe, dass es auch bei Arthritis eine lindernde Wirkung entfaltet.

Mehrere Studien belegen, dass eine gezielte Curcumin-Gabe bei einer Arthritis schmerzlindernd wirkt. In einer Studie mit Probanden, die unter rheumatoider Arthritis leiden, wirkte es besser als das Vergleichspräparat, ein pharmazeutisch hergestellter Entzündungshemmer. 30

In der Zwischenzeit haben sich einige wissenschaftliche Studien mit der Wirkung von Curcumin auf die Arthritis befasst und dabei eine deutliche Linderung der verschiedenen Symptome festgestellt. 30 31

Zusammenfassung

Die Arthritis ist eine in der westlichen Welt häufig auftretende Krankheit. Arthritis ist der Überbegriff für eine Vielzahl von Erkrankungen, deren gemeinsame Grundlage Entzündungen der Gelenke sind.

Einige wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Curcumin wirksam die Symptome der Arthritis lindert. In einigen Fällen wirkte Curcumin sogar besser als das Vergleichspräparat, ein pharmazeutisch hergestelltes, entzündungshemmendes Medikamente.

9. Studien zeigen, dass Curcumin einen unglaublichen Nutzen gegen Depressionen hat

Curcumin hat sich bei der Behandlung von Depressionen als vielversprechend erwiesen.

In einer kontrollierten Studie wurden 60 Menschen mit Depressionen in drei Gruppen randomisiert. 32

Eine Gruppe nahm Prozac, eine andere Gruppe ein Gramm Curcumin und die dritte Gruppe sowohl Prozac als auch Curcumin.

Nach 6 Wochen hatte Curcumin zu Verbesserungen geführt, die Prozac ähnlich waren. Die Gruppe, die sowohl Prozac als auch Curcumin einnahm, schnitt am besten ab 32.

Dieser kleinen Studie zufolge ist Curcumin genauso wirksam wie ein Antidepressivum.

Depressionen stehen auch in Zusammenhang mit einem reduzierten Spiegel des hirnabgeleiteten neurotrophen Faktors (BDNF) und einem schrumpfenden Hippocampus. Dieser Hirnbereich ist für das Lernen und das Erinnerungsvermögen von Bedeutung. 

Curcumin erhöht den BDNF-Spiegel, wodurch möglicherweise einige dieser Veränderungen rückgängig gemacht werden 47.

Es gibt auch einige Hinweise darauf, dass Curcumin die Neurotransmitter Serotonin und Dopamin stimuliert 33 34.

Zusammenfassung

Eine Studie mit 60 Probanden zeigte, dass Curcumin die Krankheitssymptome einer Depression genauso wirksam lindert, wie der Wirkstoff Fluoxetin in dem Medikament Prozac.



10. Curcumin kann dabei helfen, das Altern zu verzögern und altersbedingte chronische Krankheiten zu bekämpfen

Bei einer regelmäßigen Einnahme trägt Curcumin dazu bei, Herzerkrankungen, Krebs und Alzheimer vorzubeugen. Das hat natürlich eine positive Auswirkung auf die Lebenserwartung. Aus diesem Grund ist Curcumin als Wirkstoff für Anti-Aging-Präparate sehr beliebt geworden. 48

In der Annahme der Lehrmeinung, dass Oxidationen und Entzündungen eine wichtige Rolle beim Altern spielen, kann die regelmäßige Einnahme von Curcumin eine Wirkung entfalten, die weiter geht als bloße Prävention. 49

Zusammenfassung

Aufgrund der vielseitigen, medizinischen Effekte auf die Gesundheit, wie beispielsweise dem Potential, Herzerkrankungen, Alzheimer und Krebs vorzubeugen, wirkt sich Curcumin sehr positiv auf die Lebenserwartung aus.

Wissen-to-Go:
Die medizinische Wirkung von Curcumin ist sensationell

Die Kurkuma (und insbesondere ihr aktivster Wirkstoff Curcumin) verfügt über eine Vielzahl von – wissenschaftlich nachgewiesenen – Vorteilen für die Gesundheit. So besitzt sie beispielsweise das Potenzial, Herzkrankheiten, Alzheimer und Krebs vorzubeugen.

Kurkuma gilt als stark entzündungshemmend und antioxidativ. Außerdem kann sie helfen, die Symptome von Depressionen und Arthritis zu lindern.

Es ist empfehlenswert, ein Produkt mit Piperin zu kaufen. Diese aus schwarzem Pfeffer gewonnene Verbindung steigert die Absorption von Curcumin um 2.000%.

Ohne diese Verbindung passiert der größte Teil des Curcumins den Verdauungstrakt ungenutzt.

Quellenangabe

TextquellenAutor & Link
1Influence of Piperine on the Pharmacokinetics of Curcumin in Animals and Human Volunteers

Autoren: G Shoba, D Joy, T Joseph, M Majeed, R Rajendran, P S Srinivas

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18Curcumin improves spatial memory and decreases oxidative damage in aged female rats

Autoren: Muaz Belviranlı, Nilsel Okudan, Kısmet Esra Nurullahoğlu Atalık, Mehmet Öz

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19Curcumin Ingestion and Exercise Training Improve Vascular Endothelial Function in Postmenopausal Women

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22Anticancer Potential of Curcumin: Preclinical and Clinical Studies

Autoren: Bharat B Aggarwal, Anushree Kumar, Alok C Bharti

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23Curcumin and Cancer: An "Old-Age" Disease With an "Age-Old" Solution

Autoren: Preetha Anand, Chitra Sundaram, Sonia Jhurani, Ajaikumar B Kunnumakkara, Bharat B Aggarwal

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24Curcumin and Cancer Cells: How Many Ways Can Curry Kill Tumor Cells Selectively?

Autoren: Jayaraj Ravindran, Sahdeo Prasad, Bharat B. Aggarwal

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25Chemopreventive Effect of Curcumin, a Naturally Occurring Anti-Inflammatory Agent, During the promotion/progression Stages of Colon Cancer

Autoren: T Kawamori, R Lubet, V E Steele, G J Kelloff, R B Kaskey, C V Rao, B S Reddy

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26Curcumin as an Anti-Cancer Agent: Review of the Gap Between Basic and Clinical Applications

Autoren: G Bar-Sela, R Epelbaum, M Schaffer

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Autoren: Robert E Carroll, Richard V Benya, Danielle Kim Turgeon, Shaiju Vareed, Malloree Neuman, Luz Rodriguez, Madhuri Kakarala, Philip M Carpenter, Christine McLaren, Frank L Meyskens Jr, Dean E Brenner

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39Inflammatory Links Between Obesity and Metabolic Disease

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40Efficacy of Curcumin in the Management of Chronic Anterior

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43The top 10 causes of death

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44The Protective Role of Curcumin in Cardiovascular Diseases

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45Endothelial Cell Functions. Relationship to Atherogenesis

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46REVIEW: Curcumin and Alzheimer's Disease

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47Potentials of Curcumin as an Antidepressant

Autoren: S.K. Kulkarni, Ashish Dhir, Kiran Kumar Akula

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48Curcumin, Inflammation, Ageing and Age-Related Diseases

Autoren: E Sikora, Giovanni Scapagnini, Mario Barbagallo

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49The Promise of Slow Down Ageing May Come From Curcumin

Autoren: E Sikora, A Bielak-Zmijewska, G Mosieniak, K Piwocka

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14BDNF mRNA is decreased in the hippocampus of individuals with Alzheimer's disease

Autoren: Heidi S.Phillips, Jeanne M.Hains, MarkArmanini, Gary R.Laramee, Steven A.Johnson, John W.Winslow

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15Curcumin reverses the effects of chronic stress on behavior, the HPA axis, BDNF expression and phosphorylation of CREB

Autoren: Ying Xu, Baoshan Ku, Lu Tie, Haiyan Yao, Wengao Jiang, Xing Ma, Xuejun Li

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16Antidepressant-like effects of curcumin in WKY rat model of depression is associated with an increase in hippocampal BDNF

Autoren: Laura L. Hurley, Luli Akinfiresoye, Evaristus Nwulia, Atsushi Kamiya, Amol A. Kulkarni, Yousef Tizabi

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17Curcumin Enhances Neurogenesis and Cognition in Aged Rats: Implications for Transcriptional Interactions Related to Growth and Synaptic Plasticity

Autoren: Suzhen Dong, Qingwen Zeng, E. Siobhan Mitchell, Jin Xiu, Yale Duan, Chunxia Li, Jyoti K. Tiwari, Yinghe Hu, Xiaohua Cao, Zheng Zhao

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18Curcumin improves spatial memory and decreases oxidative damage in aged female rats

Autoren: Muaz Belviranlı, Nilsel Okudan, Kısmet Esra Nurullahoğlu Atalık, Mehmet Öz

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19Curcumin Ingestion and Exercise Training Improve Vascular Endothelial Function in Postmenopausal Women

Autoren: Nobuhiko Akazawa, Youngju Choi, Asako Miyaki, Yoko Tanabe, Jun Sugawara, Ryuichi Ajisaka, Seiji Maeda

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20Effect of NCB-02, Atorvastatin and Placebo on Endothelial Function, Oxidative Stress and Inflammatory Markers in Patients With Type 2 Diabetes Mellitus: A Randomized, Parallel-Group, Placebo-Controlled, 8-week Study

Autoren: P Usharani, A A Mateen, M U R Naidu, Y S N Raju, Naval Chandra

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21Effects of Curcuminoids on Frequency of Acute Myocardial Infarction After Coronary Artery Bypass Grafting

Autoren: Wanwarang Wongcharoen, Sasivimon Jai-Aue, Arintaya Phrommintikul, Weerachai Nawarawong, Surin Woragidpoonpol, Thitipong Tepsuwan, Apichard Sukonthasarn, Nattayaporn Apaijai, Nipon Chattipakorn

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22Anticancer Potential of Curcumin: Preclinical and Clinical Studies

Autoren: Bharat B Aggarwal, Anushree Kumar, Alok C Bharti

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23Curcumin and Cancer: An "Old-Age" Disease With an "Age-Old" Solution

Autoren: Preetha Anand, Chitra Sundaram, Sonia Jhurani, Ajaikumar B Kunnumakkara, Bharat B Aggarwal

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24Curcumin and Cancer Cells: How Many Ways Can Curry Kill Tumor Cells Selectively?

Autoren: Jayaraj Ravindran, Sahdeo Prasad, Bharat B. Aggarwal

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25Chemopreventive Effect of Curcumin, a Naturally Occurring Anti-Inflammatory Agent, During the promotion/progression Stages of Colon Cancer

Autoren: T Kawamori, R Lubet, V E Steele, G J Kelloff, R B Kaskey, C V Rao, B S Reddy

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26Curcumin as an Anti-Cancer Agent: Review of the Gap Between Basic and Clinical Applications

Autoren: G Bar-Sela, R Epelbaum, M Schaffer

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27Phase IIa Clinical Trial of Curcumin for the Prevention of Colorectal Neoplasia

Autoren: Robert E Carroll, Richard V Benya, Danielle Kim Turgeon, Shaiju Vareed, Malloree Neuman, Luz Rodriguez, Madhuri Kakarala, Philip M Carpenter, Christine McLaren, Frank L Meyskens Jr, Dean E Brenner

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28The effect of curcumin (turmeric) on Alzheimer's disease: An overview

Autoren: Shrikant Mishra, Kalpana Palanivelu

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29Curcuminoids Enhance Amyloid-Beta Uptake by Macrophages of Alzheimer's Disease Patients

Autoren: Laura Zhang, Milan Fiala, John Cashman, James Sayre, Araceli Espinosa, Michelle Mahanian, Justin Zaghi, Vladimir Badmaev, Michael C Graves, George Bernard, Mark Rosenthal

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30A Randomized, Pilot Study to Assess the Efficacy and Safety of Curcumin in Patients With Active Rheumatoid Arthritis

Autoren: Binu Chandran, Ajay Goel

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31Preliminary Study on Antirheumatic Activity of Curcumin (Diferuloyl Methane)

Autoren: S D Deodhar, R Sethi, R C Srimal

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32Efficacy and Safety of Curcumin in Major Depressive Disorder: A Randomized Controlled Trial

Autoren: Jayesh Sanmukhani, Vimal Satodia, Jaladhi Trivedi, Tejas Patel, Deepak Tiwari, Bharat Panchal, Ajay Goel, Chandra Bhanu Tripathi

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33Antidepressant activity of curcumin: involvement of serotonin and dopamine system

Autoren: Shrinivas K. Kulkarni, Mohit Kumar Bhutani, Mahendra Bishnoi

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34The effects of curcumin on depressive-like behaviors in mice

Autoren: Ying Xu, Bao-ShanKu, Hai-Yan Yao, Yan-Hua Lin, Xing Ma, Yong-He Zhang, Xue-Jun Li

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35Role of curcumin in systemic and oral health: An overview

Autoren: Monika Nagpal, Shaveta Sood

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36Curcumin Content of Turmeric and Curry Powders

Autoren: Reema F. Tayyem, Dennis D. Heath, Wael K. Al-Delaimy, Cheryl L. Rock

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37Inflammation in Atherosclerosis

Autor: Peter Libby

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38Inflammation and Cancer

Autoren: Lisa M Coussens, Zena Werb

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39Inflammatory Links Between Obesity and Metabolic Disease

Autoren: Carey N Lumeng, Alan R Saltie

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40Efficacy of Curcumin in the Management of Chronic Anterior

Autoren: Uveitis B Lal, A K Kapoor, O P Asthana, P K Agrawal, R Prasad, P Kumar, R C Srimal

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41Antioxidant and Anti-Inflammatory Properties of Curcumin

Autoren: Venugopal P Menon, Adluri Ram Sudheer

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42Brain-derived Neurotrophic Factor

Autoren: Devin K. Binder, Helen E. Schafman

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43The top 10 causes of death

Autor: World Health Organization

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44The Protective Role of Curcumin in Cardiovascular Diseases

Autoren: Wanwarang Wongcharoen, Arintaya Phrommintikul

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45Endothelial Cell Functions. Relationship to Atherogenesis

Autoren: M Toborek, S Kaiser

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46REVIEW: Curcumin and Alzheimer's Disease

Autoren: Tsuyoshi Hamaguchi, Kenjiro Ono, Masahito Yamada

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47Potentials of Curcumin as an Antidepressant

Autoren: S.K. Kulkarni, Ashish Dhir, Kiran Kumar Akula

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48Curcumin, Inflammation, Ageing and Age-Related Diseases

Autoren: E Sikora, Giovanni Scapagnini, Mario Barbagallo

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49The Promise of Slow Down Ageing May Come From Curcumin

Autoren: E Sikora, A Bielak-Zmijewska, G Mosieniak, K Piwocka

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